Americana meets Scandinavia
Sich als Schwedin mit einem Album in den US Folk Radio Charts zu platzieren ist definitiv eine große Leistung. Für das Album dann aber auch noch für eine Grammy-Nominierung in Betracht gezogen zu werden, ist fast schon eine Sensation. Allerdings hat Sofia Talvik auch lange dafür gearbeitet, angefangen mit ihrem Debütalbum „Blue Moon“ aus dem Jahr 2005, das sie innerhalb von 40 Stunden selbst produziert hat, und auf dem erstmals ihre einnehmende Mischung aus Americana und skandinavischen Einflüssen zu hören war. Inzwischen hat sie sich mit neun Alben in der internationalen Musikszene etabliert, darunter „Florida“ von 2010, geschrieben in Orlando, aufgenommen in Schweden, und das akustische Album „The Owls Are Not What They Seem“ von 2012, inspiriert von Serie „Twin Peaks“ – um nur einige Meilensteine ihrer Karriere zu nennen. In Kellinghusen wird Talvik ihr aktuelles Album „Center of the Universe“ live präsentieren – eben jenes Werk, das selbst auf der anderen Seite des Atlantiks für Furore sorgte.
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