Illusion d‘amour – ein Chansonabend
Gabriele Banko interpretiert Chansons von Charles Aznavour, Michel Legrand und Jacques Prèvert, ebenso wie Lieder, die einst Dalida und die Knef sangen – bis hin zu Songs von Paolo Conte, Astor Piazzolla und Cole Porter. Lynda Cortis am Cello und Johannes Grundhoff am Klavier und am Akkordeon begleiten die Sängerin „mit der abgrundtiefen Stimme“ musikalisch und steuern zudem Instrumentalwerke aus der Filmmusik von Komponisten wie Ennio Morricone und Michel Legrand bei. In ihren Moderationen, in Gedichten und Aphorismen nähert sich die Sängerin mal heiter, mal bissig dem Thema Liebe im Spannungsfeld von Wunsch und Wirklichkeit.
Saitentanz
Warme Streicherklänge, spritzige Virtuosität und Experimentierfreude – das verbindet die Geigerin Anna Göbel und die Cellistin Anna Catharina Nimczik. Als Duo con moto stellen sie die Vielseitigkeit und Ausdruckskraft ihrer Instrumente unter Beweis und bringen eine große musikalische Bandbreite zur Aufführung. An diesem Nachmittag sind in einem moderierten Konzert unter anderem Auszüge aus den Französischen und Englischen Suiten von Johann Sebastian Bach zu hören, ein Menuett von Josef Haydn und Tangos von Astor Piazzolla.
Reise um die Welt
Ihre gemeinsam große Leidenschaft für Kammermusik entdeckten Alexandra Forstner, Fabian Sahm, Lisa Wegmann, Tobias Reikow und Bastian Spier bereits, als sie noch im Bundesjugendorchester musizierten. 2020 wurde dann die Idee geboren, sich zu einem Bläserquintett zusammenzuschließen, das in kürzester Zeit für allerhand Aufmerksamkeit sorgte. So entschloss sich die Mozart Gesellschaft Dortmund bereits 2021 das Ensemble zu fördern, 2022 gab es zudem die Förderung der Klaus Geske Stiftung Erftstadt und seit 2023 ist das Ensemble Quinton Stipendiaten-Ensemble der Villa Musica Rheinland-Pfalz. Mit ihrer „Reise um die Welt“ widmen sich die jungen Musiker den vielfältigen Facetten der Musik: Von Fazil Says „Alevi Dedeler Rakı Masasında“ über die amerikanische Summer Music von Samuel Barber und dem Tango-Ballett von Astor Piazzolla hin zum klassisch-eleganten Bläser-Quintett des tschechischen Gattungsgründers Anton Reicha.