Backstage

Celtic Night

mit Crest of Gordon, Ticket to Happiness und In Search of a Rose

Celtic ist ja nicht gleich Celtic! Davon kann man sich auf der Celtic Night überzeugen, wo man drei höchst unterschiedliche Facetten keltisch geprägter Musik erleben darf. Da wären als erstes Crest of Gordon: 1992 gegründet und fest in der Tradition der schottischen Pipebands verwurzelt, pflegt die Truppe den klassischen Sound der Great Highland Bagpipe – inklusive Märschen, Tanzstücken und den großen Highland-Hymnen. In ihren charakteristischen Gordon-Tartans und mit hohem musikalischem Anspruch hält die Band bis heute an der authentischen Spielweise fest.

Ticket to Happiness stehen dagegen für energiegeladenen Folkrock, der Leichtigkeit, Humor und klare Haltung verbindet. Der Fokus liegt dabei auf bodenständigen Geschichten, tanzbaren Grooves und der Idee, Musik als gemeinschaftliches Erlebnis zu feiern.

Der dritte im Bunde an diesem Abend ist schließlich mit In Search of a Rose eine der prägenden deutschen Celtic-Rock-Bands. Seit den 90ern mischt die Band irische Tunes mit Punk-, Folk- und Rock-Elementen und bleibt dabei stilistisch offen – vom Shamrock’n’Roll der frühen Jahre bis zu den erzählstarken Songs des aktuellen Albums „Horses for Courses“.

The Runrig Experience

Beat The Drum

Wohl kaum eine schottische Band war dermaßen erfolgreich und vor allem einflussreich, wie die Celtic-Rocker Runrig. Die haben allerdings ihre Instrumente vor sieben Jahren an den berühmten Nagel gehängt – und damit natürlich eine Lücke hinterlassen. Eben diese wollen The Runrig Experience schließen – ohne dabei die Vorbilder zu kopieren. So erklärt Bandmitglied Ben Marshall: „Von Anfang an wollten wir keine Tribute-Band sein, die nur so tut, als ob. Wir wollten, dass die Show eine Feier der Musik von Runrig ist. Ja, wir wollten, dass sie authentisch klingt und repräsentiert, worum es bei Runrig ging … Wir wollten eine Show auf die Beine stellen, bei der die Leute kommen, sich amüsieren, singen, tanzen, feiern und sich erinnern können …“ Es darf also gefeiert werden und zwar im Januar in der Hohenlockstedter Kartoffelhalle!

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