Songs für die Seele
Der Songwriter stammt aus Limerick an der rauen Westküste Irlands, wo der wilde Atlantik und eine reiche musikalische Tradition seine frühesten Einflüsse prägten. Ursprünglich zum Physiotherapeuten ausgebildet, wagte Richie schließlich den vollständigen Sprung in die Musik – ohne je einen einzigen Tag in seinem ursprünglichen Beruf zu arbeiten. 2019 veröffentlichte er sein Debütalbum „Odyssey“, auf dem er erstmals sein sicheres Händchen für warmes, soulvolles Songwriting in der Tradition zwischen James Taylor, Van Morrison und den Pogues demonstrierte. Seitdem ist Richie Ros ausgiebig durch Europa getourt und hat sein Publikum mit einfühlsamer Lyrik und großer Erzählkunst begeistert.
Die Sehnsucht der Iren
Auch wenn Gerry Doyle fern seiner irischen Heimat in Hamburg lebt, hat er sich doch über all die Jahre seine irische Seele – nicht zuletzt auch musikalisch – bewahrt. Dolye gilt schließlich als einer der besten Interpreten irischer Balladen, bei denen es ja oftmals um die Sehnsucht nach der Heimat geht, die man bei ihm in jeder Note spürt. Wie viele seiner Landsleute singt Doyle die traditionellen Balladen bereits seit frühester Kindheit. Mit 16 ging er nach Dublin und machte sich in der dortigen Musikszene schnell einen Namen. Es folgten lange Aufenthalte im Ausland, darunter neun Jahre in New York, wo er in der irisch-amerikanischen Gemeinschaft seiner Stimme den Feinschliff verlieh. Liebhaber der irischen Musik dürfen also wieder auf herrliche Balladen und wundervolle Irish-Folk-Songs freuen.
Folk und Blues der guten alten Schule
Max Wolff ist einer von den Musikern, die gar nicht anders können, weil er das Musikmachen lebt. Seit den 1980ern ist der Däne als Solist beinahe durchgehend in Skandinavien und in Deutschland unterwegs und hat in dieser Zeit schlappe 4000 Gigs absolviert – bei dem Pensum dürfte so mancher berühmte Musiker vor Neid erblassen. Seine Markenzeichen sind eine exquisite Gitarrentechnik und seine beeindruckende Stimme. Sein Oeuvre besteht aus Coverstücken und eigenen Liedern zwischen Cale, Cooder, Clapton, Cash, Knopfler, Fogerty, und Hendrix – bis ganz zurück zum alten Folkblues von Leadbelly, Robert Johnson und Muddy Waters. Also grundsätzlich: The Real Deal! Die Besucher erwartet also ebenso wunderbare wie coole Musik aus den langhaarigen 70ern mit jeder Menge Charme zum Mitmachen, Tanzen oder einfach Genießen. Und obendrauf gibt es dann sicher auch Songs von seinem neuen Album „Placemaker“!
Tradition trifft Leidenschaft
Ganze 50 Jahre ist es schon her, dass Barbara Gerdes, Andreas Dero und Hans-Martin Dero zum ersten Mal gemeinsam auf der Bühne standen. Ein so lange gemeinsame Geschichte, noch dazu in nach wie vor unveränderter Besetzung, muss natürlich gefeiert werden, in diesem Fall mit einer Jubiläumstournee, die An Erminig auch nach Brunsbüttel führt. Ihr Programm umfasst markante Stücke aus fünf Jahrzehnten Bandgeschichte sowie Lieder und Tänze, die ihre Verbundenheit zu bretonischen Künstlern und Wegbegleitern ausdrücken. An Erminig gelten als Botschafter der bretonischen Kultur im deutschsprachigen Raum und darüber hinaus. Mit ihrer Musik schaffen sie eine authentische Fest-Noz-Atmosphäre und begeistern ihr Publikum für die musikalische Tradition der Bretagne.
Sphärische Klangwelten
Die gebürtige Finnin mit Wahlheimat Dänemark gilt als eines der hoffnungsvollsten Talente in der Nordic Folk Szene. Bei ihr treffen finnischer Folk, Americana, sphärischer Dream-Pop und Indie auf einzigartige Weise zusammen – hier gehen Tragik und Romantik Hand in Hand. Ihr Qualitäten für filigrane Songs bewies Mirja Klippel 2016 mit ihrem Debüt „Lift Your Lion“, das ihr dann auch gleich den dänischen Musikpreis als „Songwriterin des Jahres“ bescherte. Es folgten „River Of Silver“ (2018) und „Slow Coming Alive“ (2021). Letzters wurde dann gleich für drei dänische Musikpreise nominiert und zeigt mit seinem introvertierten Ansatz im Kammermusik-Stil die Künstlerin von einer ganz neuen Seite. Live wird die Klippel von dem Gitarristen Alex Jønsson kongenial unterstützt.
Zydeco & more from Louisiana
Als sich die Band 1995 rund um Gründer Klaus Haettich zusammenfand, um sich der Cajun- und Zydeco-Musik zu widmen, ahnte wohl niemand, dass sich MaCajun als eine der wichtigsten europäischen Bands in ihrem Genre entwickeln würde – die zudem auch nach 30 Jahren immer besteht und regelmäßig on tour geht. Und sich nebenbei ein bisschen als Cajun-Botschafter Deutschlands entwickelt hat. Der Musikstil aus Louisiana, ist geprägt von mitreißenden Fiddle-Melodien, rhythmischem Akkordeonspiel und mehrstimmigem Gesang. Die Themen sind Liebe, Verlust und das Leben in den Sümpfen des Südens. Typisch für Cajun-Musik sind treibende Tanzrhythmen, die untrennbar mit dem Two-Step und dem Walzer verbunden sind. MaCajun pflegt den traditionellen Stil, aber auch viele neue Arrangements auch anderer Musikrichtungen die in Louisiana zu Hause sind wurden in das umfangreiche Repertoire übernommen.
Die Sehnsucht der Iren
Auch wenn Gerry Doyle fern seiner irischen Heimat in Hamburg lebt, hat er sich doch über all die Jahre seine irische Seele – nicht zuletzt auch musikalisch – bewahrt. Dolye gilt schließlich als einer der besten Interpreten irischer Balladen, bei denen es ja oftmals um die Sehnsucht nach der Heimat geht, die man bei ihm in jeder Note spürt. Wie viele seiner Landsleute singt Doyle die traditionellen Balladen bereits seit frühester Kindheit. Mit 16 ging er nach Dublin und machte sich in der dortigen Musikszene schnell einen Namen. Es folgten lange Aufenthalte im Ausland, darunter neun Jahre in New York, wo er in der irisch-amerikanischen Gemeinschaft seiner Stimme den Feinschliff verlieh. Liebhaber der irischen Musik dürfen also wieder auf herrliche Balladen und wundervolle Irish-Folk-Songs freuen.
Pipes‘n‘Strings Folk Music
Silja ist die niederdeutsche Kurzform des Namens Cäcilia, und die Heilige Cäcilia gilt als Schutzpatronin der Musiker, Sänger und Dichter. Die außergewöhnliche Besetzung des Trios Silja mit verschiedenen Dudelsäcken, Violine, Gitarre und Cister lädt zu einem abwechslungsreichen, stimmigen Klangerlebnis ein, voller Überraschungen, Virtuosität, Spielfreude und magischer Momente. 2018 gegründet, treffen erfahrene Musiker ganz unterschiedlicher Musikrichtungen aufeinander. Traditionelle Musik aus Deutschland trifft auf jiddische und jazzige Einflüsse, groovige Tanzstücke auf Balladen voller Sehnsucht, barocke Einflüsse auf bodenständige Melodien – eine einfühlsame und gleichzeitig zielsichere Gratwanderung zwischen Tradition und Moderne.
Singer-Songwriter aus Hannover
„Greengrass-Music” nennt Robby Ballhause seine Mischung aus Folk, Bluegrass, Country, Rock und Pop, die er über die Jahre hinweg entwickelt hat. Dieser Mix ist die Grundlage für seine melodischen, mühelos handgemachte Songs mit erfrischend unsentimentalen Texten, unter denen die grobschlächtig gespielten Liebeslieder und lieblich erzählten Grobschlächtigkeiten ein prägnantes Markenzeichen des virtuosen Gitarrenbarden darstellen. Seine Karriere startete Robby Ballhause zunächst als Straßenmusiker bis er in den 90er-Jahren dann mit großer Band spielte. Es folgte daneben rund 20 Jahre lang die Arbeit mit einer Reihe von nationalen und internationalen Künstlern als Produzent und Toningenieur. Inzwischen stehen neun Alben in der Vita von Ballhause und nach weit mehr als 1.000 Konzerten hat er seinem Publikum eine Menge zu erzählen.
Alternative-Folk aus Hamburg
Im August erschien mit „Catastrophic Thinking“ die erste EP des Alternativ-Folk-Trios aus Hamburg, auf dem die Band ihr ganz eigene Vision von Songwriting auf Tonträger gebannt hat. Songraes betrachten ihre Musik als ihre persönliche Sicht auf altbewährtes Songwriting. Dabei greifen aus Hannes Klock (Gitarre/Gesang), Anja McCloskey (Klavier/Akkordeon/Gesang) und der schottische Frontmann und Filmemacher Leo Bruges (Gesang) auch gerne auf ein ungewöhnliches Instrumentarium zurück, darunter das Mellotron (bekannt durch das Intro von „Strawberry Fields Forever“), die Celesta (von Tschaikowsky im „Tanz der Zuckerfee“ erstmals eingesetzt) und die Ondes Martenot, ein bereits in den 1920er-Jahren entwickeltes elektronisches Instrument. Das Ergebnis sind ebenso warme und organische wie neuartige Hörerlebnisse, die ihresgleichen suchen …