Gregorianik meets Pop – vom Mittelalter bis heute
Seit mehr als 1000 Jahre erklingen die monophon-sphärischen Gesänge nun schon bereits in den Kirchen und Kathedralen der Welt und haben nach wie vor nichts an ihrer Faszination verloren. Im Gegenteil, gerade in unserer Zeit ist die entschleunigende, mediative und spirituelle Wirkung der Gesänge gefragter denn je. Die acht ukrainischen Sänger von „The Gregorian Voices“ entführen ihre Zuhörerinnen und Zuhörer in die Welt der der einstimmigen Liturgiegesänge der mittelalterlichen Mönchsorden.
Die Reise erstreckt sich mit orthodoxer Kirchenmusik und geistlichen Liedern und Madrigalen aus der Renaissance und dem Barock wie as feierliche „Ave Maria“ und „Kyrie“ bis in die Gegenwart mit Stücken Leonard Cohens „Hallelujah“ oder „The Sound of Silence“ von Simon & Garfunkel. „Pie Jesu“ von Andrew Lloyd Webber und „Amazing Grace“ schweben a cappella durch den Raum und verbinden Popmusik mit zeitloser Gregorianik.
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