Folk, der verbindet
Der Name MacPiet steht nicht nur für den rotbärtigen Rheinländer, der seit fast 40 Jahren im südlichen Schleswig-Holstein lebt, sondern vor allem für mitreißende Musik und beste Stimmung. Selbst bezeichnet er sich augenzwinkernd als „inoffiziellen Botschafter der Irish-Pub-Kultur in Deutschland“ – und genau dieses Lebensgefühl bringt er auf die Bühne. Seit fast drei Jahrzehnten ist MacPiet live unterwegs und spielt rund 175 Konzerte im Jahr – in Irish Pubs, auf Stadtfesten, Festivals und Messen. Auch als Support-Act, etwa für Torfrock, Versengold oder Mr. Hurley & Die Pulveraffen, überzeugt er mit Routine und Bühnenpräsenz. Mit Gitarre und schottischem Dudelsack begeistert er sein Publikum mit Irish- und Scottish-Folk, Oldies, Klassikern und eigenen Songs. Charmant, schlagfertig und immer publikumsnah sorgt er für einen Abend, bei dem der Funke garantiert überspring
Irish Folk and more
Cornelius „Zorny“ Bode und Guido Plüschke gehören zu den Urgesteinen der deutschen Irish Folk Szene und haben bereits in verschiedensten Bands und Projekten gespielt. Ihre musikalische Expertise macht zu gefragten Gast- und Studio-Musiker und ganz nebenbei arbeiten beide als Dozenten für irische Musik. Mit Gitarre, Stomp Box und Gesang (Zorny) sowie Gesang, Bodhrán, Gitarre, Bouzouki, Banjo, Mandoline, Mandocello, Mandola und Shruti Box (Guido) gelingt es dem Duo traditionelles Liedgut und bekannte keltische Melodien, sogenannte Tunes, im neuen Licht erscheinen zu lassen. Dabei bedienen sie sich nicht nur bei Elementen der traditionell irischen Musik, sondern gucken ebenfalls über den Tellerrand und lassen Blues, Bluegrass, Swing, Rock und Pop in ihre Arrangements einfließen. Und das soll passen? Und wie!
Die Sehnsucht der Iren
Auch wenn Gerry Doyle fern seiner irischen Heimat in Hamburg lebt, hat er sich doch über all die Jahre seine irische Seele – nicht zuletzt auch musikalisch – bewahrt. Dolye gilt schließlich als einer der besten Interpreten irischer Balladen, bei denen es ja oftmals um die Sehnsucht nach der Heimat geht, die man bei ihm in jeder Note spürt. Wie viele seiner Landsleute singt Doyle die traditionellen Balladen bereits seit frühester Kindheit. Mit 16 ging er nach Dublin und machte sich in der dortigen Musikszene schnell einen Namen. Es folgten lange Aufenthalte im Ausland, darunter neun Jahre in New York, wo er in der irisch-amerikanischen Gemeinschaft seiner Stimme den Feinschliff verlieh. Liebhaber der irischen Musik dürfen also wieder auf herrliche Balladen und wundervolle Irish-Folk-Songs freuen.
Die Folk-Gourmets
Nein, es handelt sich hier nicht um einen kulinarischen Abend, bei dem Lammeintopf – das irische Nationalgericht – und gefüllter Schafsmagen – das schottische Nationalgericht – gereicht werden. Hier gibt’s vielmehr das beste aus zwei musikalisch eng verwandten Welten, nämlich keltische Folkmusik at it’s best! Benannt nach den berühmtesten Nationalgerichten, serviert die Band ein musikalisches Gourmetprogramm aus irischen und schottischen Folksongs sowie mitreißenden Tunes. Mehrstimmiger Gesang und ein bunter Klangteppich aus Mandoline, Tin Whistle, Fiddle, Irish Bouzouki, Harmonika, Gitarre und Bodhrán bilden das unverwechselbare Handwerkszeug des Quartetts. Das Repertoire reicht von gefühlvollen Balladen bis hin zu stimmungsvollen Tanzstücken.
Zwei Stimmen, viele Saiten – moderner Irish Folk mit Tiefe
Das Duo Cornelius „Zorny“ Bode und Guido Plüschke verbindet langjährige Bühnenerfahrung, musikalische Vielseitigkeit – und vor allem ihre Leidenschaft für den Irish Folk. Mit Gesang, Gitarre, Bodhrán, Banjo, Mandoline und diversen weiteren Instrumenten interpretieren sie traditionelle Songs und keltische Tunes auf moderne Weise – mal puristisch, mal genreübergreifend mit Elementen aus Blues, Bluegrass, Swing oder Rock. Die Zwei sind fest in der deutschen Irish-Folk-Szene verankert und blicken auf mehr als 1.000 gemeinsame Konzerte, zahlreiche Bandprojekte (u. a. Trasnú, Ganaim, Celtic Cowboys) sowie Aufenthalte in Irland und Schottland zurück. Darüber hinaus sind sie als Dozenten, Studiomusiker und Arrangeure bundesweit tätig. Die besondere Chemie auf der Bühne ergibt sich nicht nur aus musikalischer Routine und Spielfreude, sondern nicht zuletzt auch aus einer langjährigen Freundschaft.
Die Sehnsucht der Iren
Auch wenn Gerry Doyle fern seiner irischen Heimat in Hamburg lebt, hat er sich doch über all die Jahre seine irische Seele – nicht zuletzt auch musikalisch – bewahrt. Dolye gilt schließlich als einer der besten Interpreten irischer Balladen, bei denen es ja oftmals um die Sehnsucht nach der Heimat geht, die man bei ihm in jeder Note spürt. Wie viele seiner Landsleute singt Doyle die traditionellen Balladen bereits seit frühester Kindheit. Mit 16 ging er nach Dublin und machte sich in der dortigen Musikszene schnell einen Namen. Es folgten lange Aufenthalte im Ausland, darunter neun Jahre in New York, wo er in der irisch-amerikanischen Gemeinschaft seiner Stimme den Feinschliff verlieh. Liebhaber der irischen Musik dürfen also wieder auf herrliche Balladen und wundervolle Irish-Folk-Songs freuen.
Der 1964 in Cork geborene Ire entdeckte – wie so viele seiner Landsleute – seine Liebe zur Musik bereits als Kind. Seine Inspiration waren jedoch nicht die Tunes der irischen Folklore, sondern eine Bob Dylan-Kassette, die er in einem Second-Hand-Laden gefunden hatte. Diese Songs prägten ihn musikalisch – und zwar lebenslänglich! Ein weiterer Schlüsselmoment war die Ermutigung seines Musiklehrers: „Junge, kannst du singen! Also singe, lass es raus!“ Declan nahm einige Gitarrenstunden, lernte sein Handwerk aber vor allem auf der Straße von erfahrenen Musikern und durch harte Arbeit.
In den 80er Jahren reiste Declan mit einem Duettpartner quer durch Europa. Ein siebenmonatiges Engagement in Spanien festigte sein umfangreiches Repertoire, in dem bis heute Indie, Rock und Klassiker von den Beatles“ bis Johnny Cash ihre festen Plätze haben. In den 2000er Jahren entwickelte er eine Folkshow mit irischen Liedern und tourt seit 2005 jährlich durch Skandinavien. Entsprechend abwechslungsreich sind seine Shows heute, und neben Dylan und den Dubliners steht auch immer wieder die eine oder andere selbstgeschriebenen Songwriterperle auf dem Programm. Die Bob Dylan-Kassette, die ihn einst musikalisch auf den Weg brachte, begleitet ihn noch immer …
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