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Erstmals findet im Kulturhof Itzehoe die „Landesbegegnung Jugend jazzt für Combo 2025“ vor Publikum statt – ein Wettbewerb für junge Jazzmusiker*innen aus ganz Schleswig-Holstein. Gesucht werden Ensembles mit 2 bis 10 Mitwirkenden, die ihr Können einer Jury präsentieren. Zugelassen sind Teilnehmende, die nach dem 1. Juli 2000 geboren wurden und sich nicht in einer musikalischen Berufsausbildung befinden. Es gibt drei Alterskategorien mit einem Durchschnittsalter bis 16, bis 20 bzw. bis 24 Jahren.
Gespielt werden mindestens drei frei gewählte Stücke unterschiedlicher Stilistik – von Oldtime über Jazz-Rock bis zur freien Improvisation – mit einer Gesamtspielzeit von 15 bis 20 Minuten. Improvisation ist Pflicht, Eigenkompositionen und vokale Beiträge sind ausdrücklich erwünscht. Eine Fachjury bewertet die Beiträge und bietet im Anschluss auch persönliche Beratungsgespräche an.
Als Hauptpreis winkt die Teilnahme an der „Bundesbegegnung Jugend jazzt 2026“ in Halle (Saale). Außerdem können Förderpreise, Konzertauftritte und Stipendien für den SommerJazz-Kurs 2026 vergeben werden. Und wer die Jury besonders beeindruckt, wird vom Landesmusikrat zusätzlich für weitere Veranstaltungen empfohlen.
Zuschauer sind ausdrücklich herzlich willkommen. Die Wertungspiele beginnen um 10:30 Uhr, 11:30 Uhr, 12:30 Uhr und 13:30 Uhr. Die Preisverleihung findet um 16:00 Uhr statt.
Das Geheimnis des Tangos
Das Duo bringt den Tango in seiner ursprünglichsten Form auf die Bühne – als poetischen Dialog zwischen Stimme und Gitarre. Mit großer Hingabe erzählen die Sängerin Estela del Mar und der Gitarrist Octavio Barattuci musikalische Geschichten voller Intensität, Sehnsucht und Leichtigkeit. Ihre Interpretationen von Tangos, Valses und Milongas sind geprägt von stilistischer Offenheit: Elemente aus Jazz und argentinischer Folklore verschmelzen mit den klassischen Rhythmen des Tango zu einem ausdrucksstarken Klangbild. Jeder Auftritt ist ein Unikat, denn das Duo lässt sich ganz vom Moment leiten. Dabei entstehen intime Darbietungen, die berühren – mal kraftvoll, mal leise, immer authentisch. Seit der Gründung 2022 tourt das Duo erfolgreich durch Deutschland, Spanien und Argentinien und begeistert dabei nicht nur Tangoliebhaber …
Ein kurzweiliger Ausflug in die Musikgeschichte
Der Pianist und Musikkomödiant, Improvisationskünstler und Entertainer nimmt sein Publikum mit, auf einen kurzweiligen Ausflug in die Musikgeschichte, der Bauchmuskeln strapaziert und für intelligenten Hörgenuss sorgt. Man erfährt die Verwandtschaft zwischen Bach und Jazz, freut sich über den Rock ’n’ Roll von Mozart und lacht über die einfallsreichen Variationen der berühmtesten Werke der Klassik. Klassik ist verstaubt? Kein bisschen. Felix Reuter belehrt nicht, er unterhält. Evergreens, die jeder mitpfeifen kann, entdeckt er plötzlich in völlig anderen Werken wieder. Von der Werbung zur Symphonie, oder vom Musical zu Bach. Unterhaltsamer kann man Musik nicht entdecken und erstaunliche Geschichten erfahren.
Jazz für Individualisten
Als sich Lucas, Timon und Henning 2022 in Hamburg zusammenfanden, verschmolzen sie ihre vielfältigen musikalischem Einflüsse zu einem individuellen Klanggeflecht: eingängige Melodien, komplexe Rhythmen und packende Harmonien. Dabei präsentieren sie ihre eigene Perspektive auf den zeitgenössischen Jazz. Mit ihren Kompositionen, größtenteils von Lucas Kemmler, wollen sie die Widersprüche zwischen Einfachheit und Komplexität, Spannung und Entspannung vereinen – eine Dynamik, die das Zusammenspiel der drei Freunde und Musiker in kleiner Trio-Besetzung maßgeblich prägt. Sie waren bereits auf der JazzBaltica zu Gast, dem Classical Beat-Festival und dem Futurum Jazz-Festival in Leipzig. Im Juli 2024 erschien ihr erstes Album „Cerro Torre“.
Pipes‘n‘Strings Folk Music
Silja ist die niederdeutsche Kurzform des Namens Cäcilia, und die Heilige Cäcilia gilt als Schutzpatronin der Musiker, Sänger und Dichter. Die außergewöhnliche Besetzung des Trios Silja mit verschiedenen Dudelsäcken, Violine, Gitarre und Cister lädt zu einem abwechslungsreichen, stimmigen Klangerlebnis ein, voller Überraschungen, Virtuosität, Spielfreude und magischer Momente. 2018 gegründet, treffen erfahrene Musiker ganz unterschiedlicher Musikrichtungen aufeinander. Traditionelle Musik aus Deutschland trifft auf jiddische und jazzige Einflüsse, groovige Tanzstücke auf Balladen voller Sehnsucht, barocke Einflüsse auf bodenständige Melodien – eine einfühlsame und gleichzeitig zielsichere Gratwanderung zwischen Tradition und Moderne.
Meister ihres Fachs
Hier haben sich zwei Top-Musiker aus der Region für ein besonderes Konzert zusammengetan: Sängerin Anna Konanoudi und der Jazzpianist Rainer Schnelle mit seinem Trio. Die seit mehr als zehn Jahren in Quickborn lebende Anna Konanoudi hat am Konservatorium von Thessaloniki Gesang studiert und steht für feinfühligen Interpretationen von Songs aus den unterschiedlichsten stilistischen Bereichen. Jazzpianst Rainer Schnelle, seit Jahren in der Region in und um Hamburg aktiv, Kulturpreisträger des Kreis Pinnebergs, studierte Jazz in Amerika und arbeitete mit Stars wie Eartha Kitt und Hildegard Knef zusammen. Für ihren gemeinsamen Auftritt in Barmstedt haben sie einen bunten Mix aus Jazz, Pop und Soul zusammengestellt, unter anderem mit Stücken von Billie Holiday, Nina Simone, Stevie Wonder und den Beatles.
Pipes‘n‘Strings Folk Music
Silja ist die niederdeutsche Kurzform des Namens Cäcilia, und die Heilige Cäcilia gilt als Schutzpatronin der Musiker, Sänger und Dichter. Die außergewöhnliche Besetzung des Trios Silja mit verschiedenen Dudelsäcken, Violine, Gitarre und Cister lädt zu einem abwechslungsreichen, stimmigen Klangerlebnis ein, voller Überraschungen, Virtuosität, Spielfreude und magischer Momente. 2018 gegründet, treffen erfahrene Musiker ganz unterschiedlicher Musikrichtungen aufeinander. Traditionelle Musik aus Deutschland trifft auf jiddische und jazzige Einflüsse, groovige Tanzstücke auf Balladen voller Sehnsucht, barocke Einflüsse auf bodenständige Melodien – eine einfühlsame und gleichzeitig zielsichere Gratwanderung zwischen Tradition und Moderne.
Die Hamburger Funk-Institution zum dritten Mal in Kellinghusen
„Bei uns geht es um Funk, und wir nehmen keine Gefangenen!“ So das Statment von Legbo, Gitarrist und Kopf des Funk-Freak-Kollektivs aus Hamburg. Uebertribe wurde 2011 in der Hamburger Funk-Szene gegründet, angeführt von Legbo, in dem die Idee zu dieser Band schon seit zehn Jahren gärte. Mit dem Drummer Martin Kahl begann die Band schließlich ihre musikalische Reise. Eine frühe Version der Formation trat bereits 2011 bei den „We Call It Funk“-Sessions auf und spielte zahlreiche Funk-Perlen, darunter Cover-Versionen der deutschen Funk-Band Zappelbude.
Ihre erste Single „Game Over“ erschien auf dem Hamburger Label Our Label Records und wurde mit einer Party im wiedereröffneten Mojo Club gefeiert. Es folgte ihr Debüt, ein authentisches Funk-Album, rau und ungeschliffen, mit Tracks wie „Game Over“, „Shake“ oder „Purple Pearl“, einer Hommage an Prince. „Unsere Wurzeln liegen im Raw Funk, aber wir spielen auch gerne mit Einflüssen aus Afrobeat, P-Funk und Jazz herum,“ erklärt Legbo. Dieses einzigartige Flair durchzieht alle neun Tracks ihres Debüt-Albums und macht Uebertribe zu einer unverwechselbaren Größe in der norddeutschen Funk-Szene.
Die Veranstaltung wird Ihnen präsentiert von:
Konzert mit Cello, Gesang und Akkordeon
Ein außergewöhnlicher Abend voller musikalischer Vielfalt und emotionaler Tiefe steht im November auf dem Programm: Die Cellistin und Sängerin Marie Spaemann und der Akkordeonist und Komponist Christian Bakanic besuchen erneut das Elbeforum Brunsbüttel. Das Duo, das 2020 mit dem Album „Metamorphosis“ erfolgreich debütierte, verbindet geschmeidig Elemente aus Klassik, Jazz, Pop und Tango Nuevo zu einem unverwechselbaren Stil. Ihre Konzerte sind geprägt von Virtuosität und einer tiefgründigen musikalischen Einheit, die die vielfältigen Einflüsse beider Musiker zu einem harmonischen Ganzen verschmelzen lässt.
Marie Spaemann und Christian Bakanic nutzen die gesamte Bandbreite ihrer Instrumente, um einen natürlichen, klaren Sound zu erzeugen, der live ebenso bezaubert wie auf ihren Aufnahmen. Die Intimität ihrer Musik wird durch Spaemanns kraftvollen Gesang und Bakanics einfühlsames Akkordeonspiel ergänzt.
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