Zum 250. Geburtstag der U.S.A.
1776 erkämpften die amerikanischen Kolonien ihre politische Unabhängigkeit von Großbritannien. Bis zur Entwicklung einer eigenständigen amerikanischen Musikkultur sollte es jedoch noch deutlich länger dauern. Zum 250. Jubiläum der Vereinigten Staaten begibt sich die norddeutsche sinfonietta auf eine musikalische Spurensuche durch die Klangwelten der „Neuen Welt“.
Das Programm zeichnet zentrale Stationen einer amerikanischen Musikgeschichte nach: von den karibisch geprägten Ragtime-Anfängen eines Louis Moreau Gottschalk über den prägenden Einfluss Antonín Dvořáks bis hin zu Komponist*innen, die entscheidend zur Herausbildung eines eigenständigen amerikanischen Tons beitrugen – darunter George Gershwin, Aaron Copland und Florence Price. Ergänzt wird das Programm durch ikonische Klänge aus Folk, Jazz und Pop.
Zwischen Konzertsaal und Straßenmusik, europäischem Erbe und amerikanischer Eigenständigkeit entsteht ein abwechslungsreicher musikalischer Bogen voller bekannter Melodien und überraschender Entdeckungen – von Dvořák und Gershwin bis Bernstein und Miles Davis.