Zwischen Musik und Leinwand
Über sein Werk schrieb das Hamburger Abendblatt: „Michael Wilkes Malerei erleichtert den Zugang durch gegenständliche und figurale Anhaltspunkte von gewinnender Wirkung. … Es entstehen keine Abbilder, sondern Inbilder aus dem Blick in die Tiefe.“ Die Motive für seine Ölgemälde findet der gebürtige Hamburger Maler und Pianist häufig im maritimen Umfeld – sei es der Hafen oder die Landschaften vor und hinter den Dünen. Als ausgebildeter Musiker lässt er es sich nicht nehmen, seine Kunst auch klanglich zu untermalen: Bei der Vernissage am 25. Januar um 17 Uhr begrüßt er die Gäste mit zwei Chopin-Stücken am Klavier. Zur Finissage am Sonntag, 22. März um 18 Uhr, klingt die Ausstellung dann mit einem Klavierabend aus.