Alle sind eingeladen
Diesen Sommer findet das fünfte Jahr in Folge die Queer Bar im Garten des M.1 der Arthur Boskamp-Stiftung statt! Mit guter Musik, klirrenden Gläsern, glitzernden Performances und queeren Initiativen lädt die Bar auch dieses Jahr queere Menschen aus der Region und alle Interessierten ein, sich zu vernetzen, auszutauschen und gemeinsam zu feiern.
Im Sommer 2021 eröffnete die Queer Bar erstmals als Kunstprojekt von Paul Niedermayer im Rahmen von Agnieszka Roguskis Programmreihe GOSSIP. Seitdem ist sie gewachsen, hat sich entwickelt und ist fester Bestandteil des queeren Lebens der Region geworden. Die Queer Barversteht sich dabei nicht nur als Bar, in der gefeiert, getrunken, geredet und gelacht wird, sondern auch als eine Plattform und Vernetzungsmöglichkeit, als Weiterbildung und politisches Statement. Die Queer Bar bringt Menschen zusammen und fragt, welche neuen Räume dadurch entstehen können. Es geht dabei um gemeinschaftliche Formen des Gastgebens, die sowohl mit Menschen aus der LGBTQ+ Gemeinschaft vor Ort als auch mit Special Guests geschaffen werden.
Diesen Sommer werden lokale Netzwerke weiter gestärkt: Queere Initiativen aus der Region werden in der Queer Bar zu Gast sein in lockerer Atmosphäre ihre Arbeit vorstellen. Sie laden zum Weiterdenken, Austauschen, Mitmachen und vor allem zum Loslassen ein: von Normen, Klischees und Vorurteilen oder aber einfach von Vorstellungen darüber, wie und was Geschlecht sein muss.
Am 2. August ist Drag Performer*in AmyLu DeVil in der Queer Bar zu Gast.
Alle sind eingeladen
Diesen Sommer findet das fünfte Jahr in Folge die Queer Bar im Garten des M.1 der Arthur Boskamp-Stiftung statt! Mit guter Musik, klirrenden Gläsern, glitzernden Performances und queeren Initiativen lädt die Bar auch dieses Jahr queere Menschen aus der Region und alle Interessierten ein, sich zu vernetzen, auszutauschen und gemeinsam zu feiern.
Im Sommer 2021 eröffnete die Queer Bar erstmals als Kunstprojekt von Paul Niedermayer im Rahmen von Agnieszka Roguskis Programmreihe GOSSIP. Seitdem ist sie gewachsen, hat sich entwickelt und ist fester Bestandteil des queeren Lebens der Region geworden. Die Queer Barversteht sich dabei nicht nur als Bar, in der gefeiert, getrunken, geredet und gelacht wird, sondern auch als eine Plattform und Vernetzungsmöglichkeit, als Weiterbildung und politisches Statement. Die Queer Bar bringt Menschen zusammen und fragt, welche neuen Räume dadurch entstehen können. Es geht dabei um gemeinschaftliche Formen des Gastgebens, die sowohl mit Menschen aus der LGBTQ+ Gemeinschaft vor Ort als auch mit Special Guests geschaffen werden.
Diesen Sommer werden lokale Netzwerke weiter gestärkt: Queere Initiativen aus der Region werden in der Queer Bar zu Gast sein in lockerer Atmosphäre ihre Arbeit vorstellen. Sie laden zum Weiterdenken, Austauschen, Mitmachen und vor allem zum Loslassen ein: von Normen, Klischees und Vorurteilen oder aber einfach von Vorstellungen darüber, wie und was Geschlecht sein muss.
Am Samstag, den 24. Mai ist die Initiative „Anders? = Anders! e.V.“ aus Wacken zu Gast in der QUEER BAR. Mit einer Jeopardy-Edition werden sie die Stimmung im Garten aufheizen und Köpfe zum Qualmen bringen: Statt wie bei einem gewöhnlichen Quiz-Spiel nach der richtigen Antwort auf eine Frage zu suchen, geht es bei einer Jeopardy darum, die passende Frage für die vorgegebenen Antworten zu finden – ein Format, das für Überraschungen und garantiert für Gesprächsstoff sorgt! Wem vor lauter Grübeln der Kopf raucht, kann sich bei erfrischenden Drinks abkühlen. Dazu gibt es wie immer Musik und viel Zeit für abendlichen Austausch im Garten. Der Verein „Anders? = Anders!“ hat sich zum Ziel gesetzt, Menschen, die ihren Körper, ihre Sexualität oder ihr Denken, Handeln und Fühlen als anders empfinden, Teilhabe am sozialen und gesellschaftlichen Leben ohne Verleugnung der eigenen Identität zu ermöglichen und sie auf diesem Weg zu unterstützen.
Alle sind eingeladen
Diesen Sommer findet das fünfte Jahr in Folge die Queer Bar im Garten des M.1 der Arthur Boskamp-Stiftung statt! Mit guter Musik, klirrenden Gläsern, glitzernden Performances und queeren Initiativen lädt die Bar auch dieses Jahr queere Menschen aus der Region und alle Interessierten ein, sich zu vernetzen, auszutauschen und gemeinsam zu feiern.
Im Sommer 2021 eröffnete die Queer Bar erstmals als Kunstprojekt von Paul Niedermayer im Rahmen von Agnieszka Roguskis Programmreihe GOSSIP. Seitdem ist sie gewachsen, hat sich entwickelt und ist fester Bestandteil des queeren Lebens der Region geworden. Die Queer Barversteht sich dabei nicht nur als Bar, in der gefeiert, getrunken, geredet und gelacht wird, sondern auch als eine Plattform und Vernetzungsmöglichkeit, als Weiterbildung und politisches Statement. Die Queer Bar bringt Menschen zusammen und fragt, welche neuen Räume dadurch entstehen können. Es geht dabei um gemeinschaftliche Formen des Gastgebens, die sowohl mit Menschen aus der LGBTQ+ Gemeinschaft vor Ort als auch mit Special Guests geschaffen werden.
Diesen Sommer werden lokale Netzwerke weiter gestärkt: Queere Initiativen aus der Region werden in der Queer Bar zu Gast sein in lockerer Atmosphäre ihre Arbeit vorstellen. Sie laden zum Weiterdenken, Austauschen, Mitmachen und vor allem zum Loslassen ein: von Normen, Klischees und Vorurteilen oder aber einfach von Vorstellungen darüber, wie und was Geschlecht sein muss.
Alle sind eingeladen
Diesen Sommer findet das fünfte Jahr in Folge die Queer Bar im Garten des M.1 der Arthur Boskamp-Stiftung statt! Mit guter Musik, klirrenden Gläsern, glitzernden Performances und queeren Initiativen lädt die Bar auch dieses Jahr queere Menschen aus der Region und alle Interessierten ein, sich zu vernetzen, auszutauschen und gemeinsam zu feiern.
Im Sommer 2021 eröffnete die Queer Bar erstmals als Kunstprojekt von Paul Niedermayer im Rahmen von Agnieszka Roguskis Programmreihe GOSSIP. Seitdem ist sie gewachsen, hat sich entwickelt und ist fester Bestandteil des queeren Lebens der Region geworden. Die Queer Barversteht sich dabei nicht nur als Bar, in der gefeiert, getrunken, geredet und gelacht wird, sondern auch als eine Plattform und Vernetzungsmöglichkeit, als Weiterbildung und politisches Statement. Die Queer Bar bringt Menschen zusammen und fragt, welche neuen Räume dadurch entstehen können. Es geht dabei um gemeinschaftliche Formen des Gastgebens, die sowohl mit Menschen aus der LGBTQ+ Gemeinschaft vor Ort als auch mit Special Guests geschaffen werden.
Diesen Sommer werden lokale Netzwerke weiter gestärkt: Queere Initiativen aus der Region werden in der Queer Bar zu Gast sein in lockerer Atmosphäre ihre Arbeit vorstellen. Sie laden zum Weiterdenken, Austauschen, Mitmachen und vor allem zum Loslassen ein: von Normen, Klischees und Vorurteilen oder aber einfach von Vorstellungen darüber, wie und was Geschlecht sein muss. Als Gast wird dieses Mal Nicole Behrens vom Haus der Jugend in Itzehoe dabei sein, die ein Gespräch über queere Jugendarbeit anbietet. Danach gibt es wie immer einen Barabend mit Musik in bester Gesellschaft.