Der Geist der Maschine
Zwei Musiker, eine Maschine – und ein Konzert, das sich schwer in eine Schublade stecken lässt. Saschmo Bibergeil und Michael „Dimjon“ Cramer sind nicht nur Musiker, sondern auch Bastler und Tüftler. Und bringen das Beste aus beiden Leidenschaften auf die Bühne. Und zwar in Form ihres drittes Bandmitgliedes namens Ghost: eine selbstgebaute Steampunk-Maschine, die die beiden über Jahre entwickelt und verfeinert haben – und die ein gewöhnliches Rockkonzert in etwas deutlich Seltsameres verwandelt. Die Süddeutsche Zeitung sah in den beiden „eine Mischung aus Daniel Düsentrieb und einem Hutmacher“. Der Bandname, so das Urteil weiter, sage es schon: hier ist ein Labor am Werk. Was dabei herauskommt, sind Rock- und Popsongs – gespielt von zwei Musikern, die ihr Handwerk ernst nehmen, sich selbst aber offensichtlich nicht zu ernst nehmen.
Der breite Erfahrungshorizont
Gefühlt war die Formation aus Schleswig-Holstein vor gar nicht allzu langer Zeit auf ihrer 30-Jahre-Jubiläumstour, da steht auch schon fast das 40-jährige vor der Tür – zumindest, wenn man sich am Gründungsjahr 1988 orientieren will. Also schlappe 38 Jahre, in denen die fünf Jungs wohl nahezu alles erlebt haben, was die Musikbranche hergibt: Eigenvertrieb, Plattenvertrag, Charterfolge, Videodrehs, Preisverleihungen, ausverkaufte Tourneen und Mammutkonzerte. Und natürlich nicht ganz so glamouröse Moment, wie Beinahe-Abstürze von Videoleinwänden, Stromausfälle auf der Bühne, Miniaturbühnen oder Spontanauftritte vor skeptischen Punkrock-Fans. Dieser enorm breite Erfahrungshorizont ist ein sicherer Garant für einen unvergesslichen Abend, den die ILLEGALEN stets hübsch entspannt und völlig frei von musikalischer Wichtigtuerei gemeinsam mit ihrem Publikum erinnerungswürdig machen. Dabei erwarten den Zuhörer nicht nur die obligatorischen Klassiker wie „A7“, „Sei mein Freund“, „Dosenbier“ sowie und ein paar noch niemals nie veröffentlichte Titel, sondern immer wieder auch völlig überraschende Erkenntnisse über das Leben im Allgemeinen und die Musik im Besonderen.
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Stadt, Land, Whiskey
Union Duke – das ist „zwei Fünftel Country, zwei Fünftel Stadt und ein Fünftel Whiskey“. Die fünf Kanadier füllen in ihrer Heimat selbst große Hallen und haben auf fast allen bedeutenden Folk- und Rockfestivals gespielt. Über die vergangenen Jahre tourten sie extensiv durch Kanada und die USA. Nach ihrer sehr erfolgreichen ersten Europa-Tournee im Herbst 2024 kehren sie nun im November 2026 zurück. Union Duke werden als eine raue Kollision von Alt-Rock und Twang beschrieben, die die Massen mit Songs von Herzen begeistert. Mitreißende Harmonien, treibende Rhythmen und ein ansteckender Enthusiasmus begleiten die fünf Musiker seit ihren Anfängen und haben ihnen einen festen Platz in der kanadischen Musikgeschichte gesichert. Ihre Songs erzählen von Straße, Abenteuer und Leidenschaft und verbinden Country, Rock und urbanen Flair zu einem großartigen Live-Erlebnis. 2025 erschien ihr viertes Studioalbum, produziert vom kanadischen Musiker und Produzenten Aaron Goldstein. Wer die Kanadier live erleben möchte, sollte sich allerdings frühzeitig Tickets sichern – ihre energiegeladenen Shows sind oft schon Monate im Voraus ausverkauft. Catch them while you can!
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Heimspiel
13 geschmeidige Melodic-Hardrock-Perlen haben die Elmshorner auf ihrem bislang letzten Release „Where Will You Go“ versammelt, die den Ruf der Band als exquisite Songwriter mit Händchen für supereingängige Riffs untermauerte – das war 2022. Zwar gibt es seitdem kein neues Material von Bad Sister mehr, dafür war die Band auf den Bühnen umso präsenter. Und das immer mehr auch im europäischen Ausland: im kommenden Jahr soll es neben den hiesigen Gigs auch Auftritte in Tschechien und Rumänien geben, unter anderem beim Astra Rock Festival in Sibiu. Aber auch ihre heimische Fanbase wird natürlich nicht vergessen, weshalb wieder ein Besuch im Haus 13 fest eingeplant ist – was wohl auch diesmal wieder ein ausverkauftes Haus bedeutet! Präsentiert werden altbekannte Songs, aber auch brandneue, die erstmals zu Gehör gebracht werden.
Der breite Erfahrungshorizont
Gefühlt war die Formation aus Schleswig-Holstein vor gar nicht allzu langer Zeit auf ihrer 30-Jahre-Jubiläumstour, da steht auch schon fast das 40-jährige vor der Tür – zumindest, wenn man sich am Gründungsjahr 1988 orientieren will. Also schlappe 38 Jahre, in denen die fünf Jungs wohl nahezu alles erlebt haben, was die Musikbranche hergibt: Eigenvertrieb, Plattenvertrag, Charterfolge, Videodrehs, Preisverleihungen, ausverkaufte Tourneen und Mammutkonzerte. Und natürlich nicht ganz so glamouröse Moment, wie Beinahe-Abstürze von Videoleinwänden, Stromausfälle auf der Bühne, Miniaturbühnen oder Spontanauftritte vor skeptischen Punkrock-Fans. Dieser enorm breite Erfahrungshorizont ist ein sicherer Garant für einen unvergesslichen Abend, den die ILLEGALEN stets hübsch entspannt und völlig frei von musikalischer Wichtigtuerei gemeinsam mit ihrem Publikum erinnerungswürdig machen. Dabei erwarten den Zuhörer nicht nur die obligatorischen Klassiker wie „A7“, „Sei mein Freund“, „Dosenbier“ sowie und ein paar noch niemals nie veröffentlichte Titel, sondern immer wieder auch völlig überraschende Erkenntnisse über das Leben im Allgemeinen und die Musik im Besonderen.
Carry on – Songs für immer
Mit ihrer kraftvollen Stimme setzte Anne Haigis bereits in 1980ern eindrucksvolle Akzente in der deutschen Musiklandschaft. Zum einen durch einen vielseitigen Stil jenseits des damals gängigen Deutschrock. Haigis bewegte sich mühelos in zwischen Rock, Blues, Folk und Country, ihre einzigartige Stimme besorgte dann den Rest. Inzwischen stehen neben zahlreichen erfolgreichen Alben auch Kollaborationen mit Melissa Etheridge, Eric Burdon, Nils Lofgren, Tony Carey, Edo Zanki, Wolf Maahn und die „Harlem Gospel Singers“ in ihrer Vita. Bis heute wird sie nicht zuletzt auch als Live-Künstlerin für ihre authentischen, intensiven Auftritte geschätzt. Was nicht heißt, dass sie nicht stets an neuem Songmaterial arbeitet. „Carry on“ – die Tour zu ihrem aktuellen Album – steht für ihr Leben, ihr Schaffen – und nicht zuletzt für 40 Jahre „on stage“.