Zwischen Poesie und Power
Elf Alben, unzählige Bühnen, ein unverwechselbarer Sound: Christina Lux ist seit 1998 eine feste Größe in der deutschen Singer-Songwriter-Szene – am 7. November macht sie Station in der Hohenlockstedter Kartoffelhalle. Kollaborationen mit Stoppok, Fury in the Slaughterhouse, Laith Al Deen oder dem unvergesslichen Jon Lord sprechen dabei für eine Künstlerin, die weit über die Szene hinaus Spuren hinterlassen hat. Was Lux auszeichnet, ist schwer in Worte zu fassen, aber wunderbar zu erleben: Sie flutet den Raum mit ihrer warmen, kraftvollen Stimme, ohne dabei je auf große Show zu setzen. Feinsinnige Texte auf Deutsch und Englisch, leise Momente mit nur zwei Gitarren und Stimmen – und dann plötzlich Arrangements von überraschender Wucht und Energie, die man einem Duo schlicht nicht zutrauen würde.
Auf der Bühne und im Studio wird Lux seit 2017 von Oliver George unterstützt, der an Schlagzeug, Gitarre und mit seinem Gesang mit feinem Gespür Lichtpunkte setzt und Lux‘ besondere Spielweise perfekt ergänzt. Gemeinsam haben die beiden drei Alben geschrieben und produziert, darunter das deutschsprachige Album „Leise Bilder“ (2018), das mit dem Preis der deutschen Schallplattenkritik ausgezeichnet wurde, sowie „Lichtblicke“ (2021) und das Livealbum „Live deLUXe“ (2023), die beide für denselben Preis nominiert wurden.
Live lassen Lux und George immer wieder Raum für Improvisation – und nehmen ihr Publikum dabei auf eine Reise mit, die zwischen Poesie und Power, zwischen Zartheit und Groove pendelt und noch lange nachhallt.
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Seelenmusik
Seit mehr als 25 Jahren steht die Singer-Songwriterin für Herz, Seele und Virtuosität. Die in Schweden geborene Künstlerin mit ungarischen Wurzeln schafft mit ihrer vier Oktaven umfassenden Stimme und ihrem ausdrucksstarken Spiel auf Geige, Gitarre und Klavier geradezu musikalische Kunstwerke. Ihre Songs – auf Englisch, Deutsch, Schwedisch und Ungarisch – erzählen von Natur, Sehnsucht und ihrer eigenen Lebensgeschichte. Gleichzeitig ist Omnitah eine fesselnde Liveperformerin, die eine temperamentvolle und herzerwärmende Bühnenshow abliefert und von der Presse gerne als „Zauberin der Musik“ beschrieben wird, mit einer „außergewöhnlichen Präsenz“ und „schmerzhaft schöner Musik“.
Bereits im Kindesalter auf der Bühne, studierte sie später Geige und Klavier am Mozarteum in Salzburg und baute sich danach in München ihr erstes eigenes Tonstudio auf. Neben elf Soloalben und mehr 700 Konzerten wirkte sie als Studiosängerin auch an Walt-Disney-Produktionen wie „Die Eiskönigin“ mit. 2024 feiert Omnitah ihr 25-jähriges Bühnenjubiläum mit einer Best-of-Tournee durch Deutschland – ein berührendes Erlebnis voller Leidenschaft und musikalischer Magie. Nachdem sie bereits im vergangen Herbst im Zuge der „Witches Brew“ Tour bereits in der Kulturschusterei zu Gast war, kommt sie nun mit ihrer „Fjäril“-Solo-Tour für einen Besuch nach Barmstedt.
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Liedermacherin mit Schnauze
Die Songwriterin kann beides: Lieder mit Tiefgang, die berühren, Geschichten erzählen und zum Nachdenken anregen – und dann wieder Songs, die vor kabarettistischem Witz sprühen, sich über Castingshows lustig machen oder mit entscheidungsunfreudigen Herren abrechnen. Sie leidet und liebt, schimpft und vergibt. Musikalisch ist bei Franzi Kusche dann sowieso alles möglich, die Frau rockt, schlägt ebenso safte Töne an und hat ein Händchen für brillante Gitarrenarrangements. Und schließlich und endlich ist sie schlicht authentisch – ihr glaubt man einfach jedes Wort. Alles was Franzi Kusche für ihre Musik braucht, ist ihre Stimme und ihre Gitarre, die sie liebevoll „Schnauze“ getauft hat – was den Titel ihres Albums „Frei nach Schnauze“ eine ganz neue Bedeutung verleiht …
Songs, Geschichten und Harmonien aus Irland
Spätestens seit den 90ern und seinen Alben „New Day“ (1994) und „Worse Than Pride“ (1998) ist Kieran Goss eine feste Größe unter den irischen Songwritern und Live-Performern. Seine Lieder zeichnen sich durch tiefgründige Texte, eingängige Melodien und eine warme, gefühlvolle Stimme aus. Themen wie Liebe, Verlust und das menschliche Erleben stehen im Mittelpunkt seiner Musik. Und auch nach mehr als drei Jahrzehnten im Geschäft bleibt er ein relevanter und einflussreicher Künstler, der die Herzen seiner Zuhörer mit seinen berührenden Songs erreicht.
Das gilt umso mehr seit er sich mit der Sängerin Annie Kinsella zusammengetan hat, eine Verbindung über die das Time Out Magazine schreibt: „Beide sind unabhängig voneinander talentierte Sänger, aber wenn sie zusammen singen, wird das Publikum erst recht verzaubert … Die Harmonien, die Chemie … einfach außergewöhnlich.“ Das Duo hat vor der Pandemie sein erstes Album „Oh, The Starlings“ veröffentlicht und präsentiert dieses zusammen mit neuen noch nicht aufgenommenen Songs und alten Favoriten wie „Reasons To Leave“ und „Out Of My Head“.
Energie triff Leidenschaft
Das Markenzeichen der kanadischen Singer-Songwriterin ist vor allem ihre kraftvolle Stimme in der Tradition einer Melissa Etheridge, Kim Carnes oder Bonnie Raitt. Dazu kommt noch ihr authentisches Songwriting und ihre fesselnden Live-Auftritte, womit wir in der Kategorie Ausnahmekünstlerin wären. Nach ihren Anfängen mit der Indie-Punk-Band „The Joys“ tourte Sarah Smith unermüdlich als Solokünstlerin durch Kanada, die USA und Europa und erspielte sich eine breite, loyale Fangemeinde. Ihre Musik – eine höchst eingängige Mischung aus Pop, Rock und Blues – wurde vielfach ausgezeichnet, u.a. bei den Toronto Independent Music Awards und den Jack Richardson Music Awards. Natürlich stehen auch so einige Alben in ihrer Vita, darunter „The Journey“, „11“ und zuletzt „Come Together“ von 2023. Auf der Bühne brillierte sie unter anderem bereits im Vorprogramm von Größen wie der eingangs erwähnten Melissa Etheridge, Nancy Wilson oder KT Tunstall. Ob solo mit Akustikgitarre oder mit Band – Smiths energiegeladenen Auftritte sind inzwischen legendär …
Seelenmusik
Seit mehr als 25 Jahren steht die Singer-Songwriterin für Herz, Seele und Virtuosität. Die in Schweden geborene Künstlerin mit ungarischen Wurzeln schafft mit ihrer vier Oktaven umfassenden Stimme und ihrem ausdrucksstarken Spiel auf Geige, Gitarre und Klavier geradezu musikalische Kunstwerke. Ihre Songs – auf Englisch, Deutsch, Schwedisch und Ungarisch – erzählen von Natur, Sehnsucht und ihrer eigenen Lebensgeschichte. Gleichzeitig ist Omnitah eine fesselnde Liveperformerin, die eine temperamentvolle und herzerwärmende Bühnenshow abliefert und von der Presse gerne als „Zauberin der Musik“ beschrieben wird, mit einer „außergewöhnlichen Präsenz“ und „schmerzhaft schöner Musik“.
Bereits im Kindesalter auf der Bühne, studierte sie später Geige und Klavier am Mozarteum in Salzburg und baute sich danach in München ihr erstes eigenes Tonstudio auf. Neben elf Soloalben und mehr 700 Konzerten wirkte sie als Studiosängerin auch an Walt-Disney-Produktionen wie „Die Eiskönigin“ mit. 2024 feiert Omnitah ihr 25-jähriges Bühnenjubiläum mit einer Best-of-Tournee durch Deutschland – ein berührendes Erlebnis voller Leidenschaft und musikalischer Magie und besucht sie im Zuge ihrer „Witches Brew“ Tour auch die Kulturschusterei in Barmstedt.
Carry on – Songs für immer
Mit ihrer kraftvollen Stimme setzte Anne Haigis bereits in 1980ern eindrucksvolle Akzente in der deutschen Musiklandschaft. Zum einen durch einen vielseitigen Stil jenseits des damals gängigen Deutschrock. Haigis bewegte sich mühelos in zwischen Rock, Blues, Folk und Country, ihre einzigartige Stimme besorgte dann den Rest. Inzwischen stehen neben zahlreichen erfolgreichen Alben auch Kollaborationen mit Melissa Etheridge, Eric Burdon, Nils Lofgren, Tony Carey, Edo Zanki, Wolf Maahn und die „Harlem Gospel Singers“ in ihrer Vita. Bis heute wird sie nicht zuletzt auch als Live-Künstlerin für ihre authentischen, intensiven Auftritte geschätzt. Was nicht heißt, dass sie nicht stets an neuem Songmaterial arbeitet. „Carry on“ – die Tour zu ihrem aktuellen Album – steht für ihr Leben, ihr Schaffen – und nicht zuletzt für 40 Jahre „on stage“.
Americana meets Scandinavia
Sich als Schwedin mit einem Album in den US Folk Radio Charts zu platzieren ist definitiv eine große Leistung. Für das Album dann aber auch noch für eine Grammy-Nominierung in Betracht gezogen zu werden, ist fast schon eine Sensation. Allerdings hat Sofia Talvik auch lange dafür gearbeitet, angefangen mit ihrem Debütalbum „Blue Moon“ aus dem Jahr 2005, das sie innerhalb von 40 Stunden selbst produziert hat, und auf dem erstmals ihre einnehmende Mischung aus Americana und skandinavischen Einflüssen zu hören war. Inzwischen hat sie sich mit neun Alben in der internationalen Musikszene etabliert, darunter „Florida“ von 2010, geschrieben in Orlando, aufgenommen in Schweden, und das akustische Album „The Owls Are Not What They Seem“ von 2012, inspiriert von Serie „Twin Peaks“ – um nur einige Meilensteine ihrer Karriere zu nennen. In Kellinghusen wird Talvik ihr aktuelles Album „Center of the Universe“ live präsentieren – eben jenes Werk, das selbst auf der anderen Seite des Atlantiks für Furore sorgte.
Die Veranstaltung wird Ihnen präsentiert von:

Virtuos und intim
1991 gegründet steht Friend ‘n Fellow heute für feinstes Songwriting und eine emotionsgeladene Liveperformance. Nach mehr als 30 Jahren sind Constanze Friend und Thomas Fellow ein eingespieltes Team, haben in Städten wie Peking, Warschau und New York gespielt, zahlreiche Studio-Alben produziert und mehr als 100.000 Tonträger verkauft. Ihre Songs erklingen in Jazzclubs, Theaterhallen und Open Air Locations. Kenner verbinden Friend ‘n Fellow mit Größen wie Ray Charles, Al Jarreau und Luther Allison, der in den 90ern ihre musikalische Entwicklung beeinflusste. Ihr Stil bleibt einzigartig, da sie den Klang einer mehrköpfigen Band auf Gitarre und Stimme übertragen. Ihre Musik ist eine Mischung aus Jazz, Blues, Country und immer Soul.
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Songs, Geschichten und Harmonien aus Irland
Spätestens seit den 90ern und seinen Alben „New Day“ (1994) und „Worse Than Pride“ (1998) ist Kieran Goss eine feste Größe unter den irischen Songwritern und Live-Performern. Seine Lieder zeichnen sich durch tiefgründige Texte, eingängige Melodien und eine warme, gefühlvolle Stimme aus. Themen wie Liebe, Verlust und das menschliche Erleben stehen im Mittelpunkt seiner Musik. Und auch nach mehr als drei Jahrzehnten im Geschäft bleibt er ein relevanter und einflussreicher Künstler, der die Herzen seiner Zuhörer mit seinen berührenden Songs erreicht.
Das gilt umso mehr seit er sich mit der Sängerin Annie Kinsella zusammengetan hat, eine Verbindung über die das Time Out Magazine schreibt: „Beide sind unabhängig voneinander talentierte Sänger, aber wenn sie zusammen singen, wird das Publikum erst recht verzaubert … Die Harmonien, die Chemie … einfach außergewöhnlich.“ Das Duo hat vor der Pandemie sein erstes Album „Oh, The Starlings“ veröffentlicht und präsentiert dieses zusammen mit neuen noch nicht aufgenommenen Songs und alten Favoriten wie „Reasons To Leave“ und „Out Of My Head“.
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