Backstage

MacPiet

Folk, der verbindet

Der Name MacPiet steht nicht nur für den rotbärtigen Rheinländer, der seit fast 40 Jahren im südlichen Schleswig-Holstein lebt, sondern vor allem für mitreißende Musik und beste Stimmung. Selbst bezeichnet er sich augenzwinkernd als „inoffiziellen Botschafter der Irish-Pub-Kultur in Deutschland“ – und genau dieses Lebensgefühl bringt er auf die Bühne. Seit fast drei Jahrzehnten ist MacPiet live unterwegs und spielt rund 175 Konzerte im Jahr – in Irish Pubs, auf Stadtfesten, Festivals und Messen. Auch als Support-Act, etwa für Torfrock, Versengold oder Mr. Hurley & Die Pulveraffen, überzeugt er mit Routine und Bühnenpräsenz. Mit Gitarre und schottischem Dudelsack begeistert er sein Publikum mit Irish- und Scottish-Folk, Oldies, Klassikern und eigenen Songs. Charmant, schlagfertig und immer publikumsnah sorgt er für einen Abend, bei dem der Funke garantiert überspring

Gerrit Hoss

Wider dem Mövenschiss-Image

Im Hauptberuf ist der Mann bekanntlicherweise Sänger bei Godewind, daneben ist er aber auch immer wieder gerne auch als Solomusiker zugange. Und Gerrit Hoss  hat auch als Solist Hitpotential, wie sein Song „In Hamburg verliebt“, der mittlerweile zur Stadt-Hymne avanciert ist, die jeder Hanseat kennt und mittlerweile auf so manchem Handy als Klingelton zu hören ist. Bei seinen Konzerten sind die Spontanität und der Einbezug des Publikums seine große Stärke. Besonders am Herzen liegt ihm dabei die plattdeutsche Sprache – allerdings bitte ohne „Mövenschiss-Image“! Gerrit Hoss schafft es, modernes Songwriting und zeitgemäße Sounds mit heimischen Gefühlen zu vermischen und auf die Bühne zu bringen. Hier gibt es dann groovige Popnummern, die zum Mitsingen einladen, pointierte Zwischenmoderationen und ruhigere Klänge mit Ohrwurm-Garantie.  Und natürlich darf auch der eine oder andere Godewind-Klassiker nicht fehlen …

Wolfgang Niedecken

Lieder und Geschichten aus dem Leben

Der Mann ist zwar bereits 74, aber daran, sich zur Ruhe zu setzen, denkt Wolfgang Niedecken nicht. Im Gegenteil: Wenn er gerade mal nicht mit BAP auf Tour ist, steckt er schon im nächsten Projekt, in diesem Fall einem Soloprogramm mit seinem Pianisten Mike Herting, einer Mischung aus Lesung und Konzert. Im Fokus stehen ausschließlich autobiographische Songs aus Niedeckens riesigem Repertoire, zu denen er entsprechende Passagen aus seinen diversen Büchern liest. Ein Blick hinter die Kulissen von Liedern wie „Maat et joot“, „Dir allein“, „Jraaduss“ und „Verdamp lang her“. Und da Niedecken noch nie zum Lachen in den Keller gegangen ist, kann man mit einem äußerst kurzweiligen Konzertabend rechnen.

Gerry Doyle

Die Sehnsucht der Iren

Auch wenn Gerry Doyle fern seiner irischen Heimat in Hamburg lebt, hat er sich doch über all die Jahre seine irische Seele – nicht zuletzt auch musikalisch – bewahrt. Dolye gilt schließlich als einer der besten Interpreten irischer Balladen, bei denen es ja oftmals um die Sehnsucht nach der Heimat geht, die man bei ihm in jeder Note spürt.  Wie viele seiner Landsleute singt Doyle die traditionellen Balladen bereits seit frühester Kindheit. Mit 16 ging er nach Dublin und machte sich in der dortigen Musikszene schnell einen Namen. Es folgten lange Aufenthalte im Ausland, darunter neun Jahre in New York, wo er in der irisch-amerikanischen Gemeinschaft seiner Stimme den Feinschliff verlieh. Liebhaber der irischen Musik dürfen also wieder auf herrliche Balladen und wundervolle Irish-Folk-Songs freuen.

Marco Tschirpke

Dichten – bis ich Dresche kriege Lapsuslieder am Klavier

Marco Tschirpke findet seine Pointen in Gegenwart und Geschichte. Was er aus vergangenen Epochen ans Tageslicht zieht, erhellt manchen Aspekt der Jetztzeit. Er stellt infrage, was andere voraussetzen. Und spürt mit seinen Kurzliedern und manchmal gar rauflustigen Reimen das Allgemeine im Besonderen auf. Historische Personen und lebende Artgenossen kommen da ebenso vor wie Schiffsverkehr und Raumfahrt, Freund und Feind. Er spottet, urteilt und kredenzt überraschende Einsichten in die Zeitläufe. Ein Lichtstrahl der Komik leuchtet jene Ecken des Daseins aus, denen die öffentliche Debatte keine Aufmerksamkeit widmet.

Gerry Doyle

Die Sehnsucht der Iren

Auch wenn Gerry Doyle fern seiner irischen Heimat in Hamburg lebt, hat er sich doch über all die Jahre seine irische Seele – nicht zuletzt auch musikalisch – bewahrt. Dolye gilt schließlich als einer der besten Interpreten irischer Balladen, bei denen es ja oftmals um die Sehnsucht nach der Heimat geht, die man bei ihm in jeder Note spürt.  Wie viele seiner Landsleute singt Doyle die traditionellen Balladen bereits seit frühester Kindheit. Mit 16 ging er nach Dublin und machte sich in der dortigen Musikszene schnell einen Namen. Es folgten lange Aufenthalte im Ausland, darunter neun Jahre in New York, wo er in der irisch-amerikanischen Gemeinschaft seiner Stimme den Feinschliff verlieh. Liebhaber der irischen Musik dürfen also wieder auf herrliche Balladen und wundervolle Irish-Folk-Songs freuen.

Michael Krebs

Da muss mehr kommen – Die 20-Jahre-Jubiläumstour

„He‘s the funniest fuckin‘ German I know“, konstatiert keine Geringere als die Punk-Cabaret-Ikone Amanda Palmer von den Dresden Dolls dem – ja was eigentlich? Pianisten, Songwriter, Comedian, Kabarettist? Natürlich ist Michael Krebs alles von dem, und eben diese kreative Bandbreite ist in erster Linie auch für seinen Erfolg verantwortlich. Zahlreiche Preise pflastern seinen nun 20 Jahre andauernden Karriereweg, angefangen von der Tuttlinger Krähe über die St. Ingbert Pfanne und den Stuttgarter Besen bis hin zum Niedersächsischen Kleinkunstpreis.

Und dann waren da ja noch die Seitenprojekte „Die Pommesgabeln des Teufels“ und die „Arbeitsgruppe Zukunft“. Kein Zweifel, Michael Krebs hat jede Menge Stoff für seine Jubiläumstournee, die nun ins Haus steht. Der Mann verspricht uns vorab bereits einen rauschenden Abend, prallvoll mit Hits und urkomischen Geschichten. Natürlich wird auch der eine oder andere neue Song dabei sein, schließich lautet das Motto „Da muss mehr kommen“ und nicht „Es ist genug“.

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