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Christina Lux & Oliver George

Zwischen Poesie und Power
Elf Alben, unzählige Bühnen, ein unverwechselbarer Sound: Christina Lux ist seit 1998 eine feste Größe in der deutschen Singer-Songwriter-Szene – am 7. November macht sie Station in der Hohenlockstedter Kartoffelhalle. Kollaborationen mit Stoppok, Fury in the Slaughterhouse, Laith Al Deen oder dem unvergesslichen Jon Lord sprechen dabei für eine Künstlerin, die weit über die Szene hinaus Spuren hinterlassen hat. Was Lux auszeichnet, ist schwer in Worte zu fassen, aber wunderbar zu erleben: Sie flutet den Raum mit ihrer warmen, kraftvollen Stimme, ohne dabei je auf große Show zu setzen. Feinsinnige Texte auf Deutsch und Englisch, leise Momente mit nur zwei Gitarren und Stimmen – und dann plötzlich Arrangements von überraschender Wucht und Energie, die man einem Duo schlicht nicht zutrauen würde.
Auf der Bühne und im Studio wird Lux seit 2017 von Oliver George unterstützt, der an Schlagzeug, Gitarre und mit seinem Gesang mit feinem Gespür Lichtpunkte setzt und Lux‘ besondere Spielweise perfekt ergänzt. Gemeinsam haben die beiden drei Alben geschrieben und produziert, darunter das deutschsprachige Album „Leise Bilder“ (2018), das mit dem Preis der deutschen Schallplattenkritik ausgezeichnet wurde, sowie „Lichtblicke“ (2021) und das Livealbum „Live deLUXe“ (2023), die beide für denselben Preis nominiert wurden.
Live lassen Lux und George immer wieder Raum für Improvisation – und nehmen ihr Publikum dabei auf eine Reise mit, die zwischen Poesie und Power, zwischen Zartheit und Groove pendelt und noch lange nachhallt.
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