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Staatsorchester Rheinische Philharmonie

Was die Romantiker unterscheidet
Das Staatsorchester Rheinische Philharmonie aus Koblenz gehört zu den bedeutendsten Musikensembles Deutschlands. Seine Geschichte reicht bis ins Jahr 1654 zurück, und auch heute noch gilt es als eines der angesehensten Ensembles des Landes. Für sein Gastspiel in Itzehoe hat das Orchester das Konzert für „Klavier und Orchester Nr. 1 e-Moll op. 11“ von Frédéric Chopin und die „Symphonie fantastique op. 14“ von Hector Berlioz ausgewählt. Beide Werke stammen aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts, einer Zeit intensiver künstlerischer und kultureller Veränderungen während der Romantik.
Während Chopins Klavierkonzert eher introspektiv, lyrisch und für das Klavier virtuos ist, ist Berlioz‘ Symphonie in vielerlei Hinsicht dramatischer und programmatischer Natur. Sie erzählt eine Geschichte von Liebe, Leidenschaft, Halluzinationen und Träumen. Beide Werke sin sowohl in ihrer Musikalität als auch in ihrer historischen Bedeutung prägend, repräsentieren aber gleichzeitig unterschiedliche Ansätze und Ideen innerhalb der romantischen Musik.
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